Fees Cuty Corgi Seite

Also wir von lillidog sind völlig hin und weg von den kleinen und lustigen Corgis. Daher konnten wir nicht anders und mussten eine Cuty Corgi Seite erstellen, auf der wir Dir den kleinen Wachhund vorstellen wollen.

In Deutschland ist der Corgi kaum auf der Straße zu sehen und ist bei Weitem nicht so beliebt wie der Mops, Dackel oder Beagle. In Deutschland werden jährlich nicht einmal 100 Welpen je Rasse registriert, obwohl der Corgi mindestens genau so niedlich, aufgeweckt und intelligent ist. In Deutschland wird die Rasse durch den Club für Britische Hütehunde im VDH betreut. Corgis sind in Deutschland im Gegensatz zu den USA noch kein Modehund, obwohl er durchaus beliebter sein könnte. Selbst die Queen Elisabeth II. lernte den Corgi lieben und züchtete sie sogar.

Der Corgi Film "Royal Corgi - Der Liebling der Queen"

Im Mai wird der Film „Royal Corgi – Der Liebling der Queen“ die Herzen vieler Corgi-Fans erobern. Einen kleinen Vorgschmack kannst Du Dir schon jetzt anschauen:

Herkunft und Rassegschichte des Corgis

Fakten zum Corgi auf einen Blick:

Herkunft Großbritannien
 FCI-StandardFCI Gruppe: Hütehunde, Treibhunde
Gewicht

Rüden: 10 bis 12 Kg

Hündinnen: 10 bis 11 Kg

GrößeMini Hunderasse
Felllängemittellang
Fellfarbebunt
Lebenserwartungca. 13 Jahre
Häufige Krankheitenkeine
Charakteraktiv, intelligen, ausgeglichen, selbstbewusst, freundlich
FunktionHütehund, Begleithund, Schutzhund
Schulterhöhe25, 4 bis 30,5 cm

Welsh Corgi Prembroke vs. Welsh Corgi Cardigan

Welsh Corgi Prembroke
Welsh Corgi Prembroke
Welsh Corgi Cardigan
Welsh Corgi Cardigan

Es gibt zwei verschiedene Corgi Rassen: Einmal der Welsh Corgi Cardigan und einmal der Welsh Corgi Prembroke.

Erst 1925 wurden die Welsh Corgi Prembroke und Cardigan gemeinsam vom UK Kennel Club als Rasse anerkannt.

Corgis sind alte Treib-, Hüte und Wachhunde. Er besitzt den Körper eines Schäferhundes hat aber die kleinen Beinen eines Dackels.

Die kleinen wendigen Flitzer bewachten nicht nur Haus und Hof, sondern eigneten sich besonders gut als Treib- und Hütehunde. Um sich Respekt bei den Rindern zu verschaffen und um Ordnung in der Herde zu sorgen, bissen sie den Rindern von hinten leicht in die Fesseln und wichen dann flink dem reflexartigen Tritt des Rindes aus.

Beide Corgi Rassen stammen ursprünglich aus Wales. Sie sollen von den walisischen Hütehunden abstammen und sie sind seit dem 12. Jahrhundert als Viehunde bekannt. Eine Legende besagt, dass er den walisischen Feen als Hüte- und Reittier diente.

Sie besitzen ihren Namen von der jeweiligen Grafschaft von der sie stammen. Der größte Unterschied zwischen den beiden Corgi-Rassen ist die länge ihrer Rute. Der Prembroke hat eine kurze Rute, der Cardigan hat eine lange Rute. Die Corgi-Rasse ist schon mindestens 1000 Jahre alt. Uralte Berichte bezeugen schon seine Existens.  Sein Name stammt wahrscheinlich aus dem Keltischen. „Gor“ bedeutet Zwerg und „Gi“ steht für Hunde.

Genetisch betrachtet ist der Welsh Corgi Pembroke ein Abkömmling von der Gruppe englischer, schottischer und irischer Kleinhunde, zu denen unter anderen der Shetland Sheepdog zählt. Von ihnen erbte er auch sein rot-weißes Fell. Er besitzt einen kompakteren Körperbau als der Cardigan, kleinere Ohren und manchmal hat er durch einen Gendefekt angeborenen Stummelschwanz. Der Stummelschwanz kann gesundheitliche Beschwerden hervorrufen, woraufhin auf Druck des Tierschutzes die Bestimmungen gelockert wurden und Prembrocke Corgis durchaus auch eine lange Rute besitzen dürfen.

Der Welsh Corgi Cardigan hat ein kurzes bis mittellanges Fell mit dichter Unterwolle. Die Farbe seines Fells kann rot, zobelfarben, rehfarben, schwarz mit Brand besitzen. Weiß darf laut Rassebschreibung nicht überwiegen. Seine makanten Ohren sind recht groß und aufgestellt. Der Cardigan Corgi ist wachsam und intelligent und entwickelt eine tiefe Bindung zu seinem Frauchen oder Herrchen.

Die Haltung von Corgis

Corgis sind echte Landeier. Er braucht viel Bewegung und liebt es beschäftigt zu werden. Anders als beim Mops oder Chihuahua ist er keine Couchpotatoe. Als Treib- und Hütehund ist er trotz seiner kleinen Beinchen ein bewegungslustiger und aktiver Hund. Du solltest also darauf achten, dass Dein Corgi genug ausgelastet ist und viel in der Natur herumtollen kann. Weniger geeignet ist der Corgi für die Großstadt oder für gemütliche Leute.

Die Erziehung von Corgis

Der Corgi benötigt eine gute und strikte Erziehung. Wenn er diese erfahren hat, ist er ein durchaus treuer, unkomplizierter und lustiger Zeitgenosse. Auch in stressiger bzw. hektischer Umgebung ist er gut führbar und relaxter Begleiter und besitzt ein vorbildliches Benehmen.

Corgis lassen sich von erfahrenen Hundebsitzern unkompliziert und gut erziehen. Er ist sehr intelligent, wissbegierig und lernt gerne. Mit seinem scharfen Verstand und Köpfchen wickelt er gerne sein Frauchen und Herrchen um die Pfoten.

So aktiv der kleine und liebenswürdige Hund auch ist, für Hundesport ist er eher weniger geeignet, denn mit guten Ergebnissen in den verschiedenen Disziplinen kann man eher nicht rechnen und es bereitet ihm auch wenig Freude.

Ernährung und Pflege

Der Corgi ist ein pflegeleichter und unkomplizierter Hund. Er sollte ab und zu gebürstet werden. Auch an seine Ernährung stellt der Corgi keine großen Ansprüche. Jedoch sollte man darauf achten, dass er nicht zu viel futtert, denn er kann schnell Übergewicht bekommen und dann sieht er eher aus wie eine dicke Wurst.

Corgi kaufen

Zugegeben – Corgis sind nicht günstig. Sie kosten rund 1.200 Euro bei einem anerkannten Züchter. Wenn Du Dich für einen Corgi entschieden hast, dann solltest Du Dich für einen Züchter, der sich dem Club für Britische Hütehunde angeschlossen hat, entscheiden.

 

Listen für anerkannte Züchter für Cardigan oder Prembroke Corgis:

Corgi-Fan? Hier gibt es lustige Corgi Fanartikel:

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